Indien 360°: Rajasthan, Agra und das mystische Varanasi

25. November 202612 Tage, 11 Nächtedurchgeführt von

India on the road bedeutet, sich bei jedem Schritt zu verlieben: von dem chaotischen Delhi bis zur blauen Stadt Jodhpur, dem spirituellen Pushkar, Jaipur und dem Sonnenaufgang am Taj Mahal. Erlebe das mystische Varanasi am Ganges, zwischen Chaos, Farben und ungefilterten Emotionen.

So fühlt sich diese Reise an

  • Kultur
  • Geschichte
  • Party
  • Erholung
  • Natur

Reiseverlauf

  1. 1Tag 1Ankunft in Delhi: Willkommen in Indien!
    • Check-in in Neu-Delhi und erstes Treffen mit der Gruppe

      An- und Abreise zum und vom Reiseziel sind nicht im Paket enthalten. Du kannst also selbst entscheiden, von welchem Ort, zu welcher Zeit und mit welchem Verkehrsmittel du anreisen möchtest. So hast du maximale Flexibilität. Dein Coordinator unterstützt dich gerne beim Transfer vom Flughafen zur ersten Unterkunft.

      Weitere Informationen zum Treffpunkt findest du hier!

      Check-in im Hotel in Neu-Delhi und Willkommenstreffen mit der Gruppe und dem Travel Coordinator.

      Der erste Eindruck ist ein kleiner Kulturschock, aber genau das gehört dazu. Sieh es als ersten Vorgeschmack auf Indien: In zehn Tagen kommt dir das alles völlig normal vor.

      • Schwül-heißes Wetter und hupende Autos ohne Ende.

      • Ein Verkehr, der völlig chaotisch wirkt, aber seine ganz eigenen Regeln hat.

      • Ein von hinten betrachteter Mann kniet in einem steinernen Torbogen und blickt auf eine große Moschee mit Minaretten jenseits eines Hofes.
  2. 2Tag 2Old Delhi, Bollywood-Tanzstunde und ab in den Nachtzug nach Jodhpur
    • Von den Gassen Delhis in den Schlafwagen

      Ein voller Tag, der auf Schienen endet: Sind die Tanzbeine schon warm?

      • Freier Vormittag in Old Delhi: Gassen und Stände, die so ziemlich alles verkaufen – von exotischen Gewürzen bis zu den skurrilsten Ersatzteilen.

      • Am Nachmittag eine Bollywood-Tanzstunde: indische Rhythmen und ikonische Moves. Das Ergebnis ist vielleicht ausbaufähig, der Spaßfaktor garantiert.

      • Am Abend steigen wir in den Nachtzug nach Jodhpur: geteilte Schlafabteile, Gespräche bis spät in die Nacht und das sanfte Schaukeln des Zuges. Einer dieser Momente, die dir garantiert im Gedächtnis bleiben.

      • Eine Gruppe von Frauen steht eng beieinander, trägt leuchtende und farbenfrohe traditionelle indische Saris und hält kleine Töpfe.
  3. 3Tag 3Jodhpur, die blaue Stadt: Mehrangarh Fort und Jaswant Thada
    • Entdecke Jodhpur

      Wir kommen früh morgens an. Wie viel Schlaf wir abbekommen haben? Ein Rätsel. Aber der Tag ist vollgepackt!

      • Jodhpur ist die blaue Stadt Rajasthans: ein Labyrinth aus indigoblauen Häusern unter einer riesigen Festung.

      • Wir erklimmen das Mehrangarh Fort, das auf einem Felsvorsprung über den Dächern thront.

      • Dann geht es zu den Kenotaphen von Jaswant Thada: weißer Marmor als Kontrast zum roten Stein der Festung.

      • Am Nachmittag verlieren wir uns in den blauen Gassen der Altstadt, die bei Sonnenuntergang fast violett leuchten.

      • Sechs Personen einer WeRoad-Gruppenreise lächeln für ein Selfie in einer engen Gasse mit leuchtend blauen Wänden und hängenden Blumen.
  4. 4Tag 4Von Jodhpur nach Pushkar: der heilige See und der Savitri-Tempel
    • Lass uns Pushkar entdecken

      Morgens geht's weiter nach Pushkar, mitten ins Herz von Rajasthan. Einer der wichtigsten hinduistischen Wallfahrtsorte des Landes – und das spürst du sofort.

      • In den Straßen liegt der Rhythmus der Gebete und heiligen Gesänge in der Luft.

      • Mit den Pilgern spazieren wir am heiligen See entlang und steigen die Ghats hinab, die Steinstufen, die direkt ins Wasser führen.

      • Im Getümmel des Basars ist Handeln kein Kann, sondern Pflicht. Gehört einfach dazu!

      • Zum Abschluss steigen wir zum Savitri Temple hinauf: Sonnenuntergang über dem See und den weißen Dächern von Pushkar. Dafür lohnen sich müde Beine.

      • Fünf Frauen in farbenfrohen Saris sitzen auf Steinstufen an einem See, im Vordergrund trocknen Textilien und eine Stadt spiegelt sich im Wasser.
  5. 5Tag 5Ab nach Jaipur – die rosa Stadt und Hauptstadt Rajasthans
    • Eine lange Fahrt im Minivan

      Nach dem Frühstück geht's los Richtung Jaipur, die „Pink City“ und Hauptstadt von Rajasthan.

      • Am Minivan-Fenster ziehen Dörfer, Felder und LKWs vorbei, geschmückt wie kleine Altäre.

      • Reisen in Indien heißt auch, sich Dingen zu stellen, die nicht leicht anzusehen sind. Das wissen wir vorher – und es gehört zu dem, was du mit nach Hause nimmst.

      • Am Nachmittag reißt uns die Energie der Stadt mit. Die Fassaden der Altstadt sind aus rosa Sandstein, daher der Name: Bei Sonnenuntergang leuchten sie in einer Farbe, die es kein zweites Mal gibt!

      • Die symmetrische, rötlich-rosa Fassade eines historischen Gebäudes mit Hunderten von kleinen, aufwendigen Gitterfenstern.
  6. 6Tag 6Jaipur: Amber Fort, Hawa Mahal, City Palace und Jantar Mantar
    • Ein ganzer Tag für die Wunder von Jaipur

      Ein Tag für die Rajput-Paläste von Jaipur: Wir starten vor der Stadt und enden bei den Sternen. Kamera bereit?

      • Das Amber Fort, der Festungspalast vor den Toren der Stadt: Innenhöfe, Säle, eingelassene Spiegel und eine Rajput-Opulenz, die völlig aus dem Rahmen fällt.

      • Der Hawa Mahal, der „Palast der Winde“: natürlich in Rosa, mit Wabenfassade und 953 kleinen Fenstern, durch die die Hofdamen die Straße beobachteten, ohne gesehen zu werden. Das meistfotografierte Gebäude Rajasthans.

      • Der City Palace, ein Komplex aus Palästen und Innenhöfen im Rajput-Stil, und die Albert Hall.

      • Das Jantar Mantar, ein astronomisches Observatorium aus dem 18. Jahrhundert mit steinernen Instrumenten so groß wie Gebäude – UNESCO-Weltkulturerbe.

      • Ein Paar in traditioneller indischer Kleidung steht in einem großen, gewölbten Torbogen, mit einem fernen Hügel, der durch die Öffnung sichtbar ist.
  7. 7Tag 7Von Jaipur nach Agra: die Vorfreude auf das Taj Mahal
    • Unterwegs nach Agra

      Der Wecker klingelt früh: Ein weiterer langer Transfer führt uns nach Agra. Morgen ist der Tag des Taj Mahal – die Vorfreude reist mit!

      • In Agra lassen wir es entspannt angehen: kein festes Programm, die Stadt lässt sich ganz nach Lust und Laune erkunden.

      • Oder wir bleiben im Hotel und tanken Energie – eine absolut legitime Entscheidung.

      • Indisches Essen ist längst unser täglicher Begleiter: Thali, Curry, frisch gebackenes Naan und Chai an jeder Ecke.

      • Ein verschlungenes Netz sich kreuzender Steintreppen führt in einem geometrischen Muster in einem alten Stufenbrunnen hinab.
  8. 8Tag 8Das Taj Mahal bei Sonnenaufgang und das Agra Fort: zwei UNESCO-Welterbestätten
    • Endlich: das Taj Mahal!

      Draußen ist es noch stockfinster und wir stehen schon in der Schlange. Dann geht die Sonne auf und der Taj Mahal taucht vor uns auf.

      • Eines der sieben Weltwunder der Moderne: weißer Marmor, der mit dem Licht die Farbe wechselt, und Dunst, der über dem Yamuna aufsteigt.

      • Noch vor den Massen, während das Licht in zwanzig Minuten von Rosa zu Weiß wechselt: Genau dafür quälen wir uns um vier Uhr morgens aus dem Bett.

      • Am Nachmittag das Agra Fort, die rote Festung und einstige kaiserliche Residenz der Moguln: verschlungene Architektur, Fresken, Gärten mit goldenen Pavillons und Blick auf den Fluss.

      • Das ein oder andere Äffchen schaut vorbei, um zu sehen, wie es dir geht.

      • Bei Sonnenaufgang spazieren mehrere Menschen über einen steinernen Vorplatz vor einem weißen Marmormausoleum, das in goldenem Licht erstrahlt.
  9. 9Tag 9Mit dem Zug nach Varanasi: die Ghats am Ganges und die Ganga Aarti
    • Zug nach Varanasi, ins Herz Indiens

      Früh am Morgen nehmen wir den Zug nach Varanasi, eine der ältesten Städte der Welt und der heiligste Ort für Hindus. Spiritualität ist hier das Fundament der Stadt.

      • Gläubige sollten mindestens einmal im Leben hier im Ganges baden – am besten von mindestens fünf der Ghats aus, den Steintreppen, die ins Wasser führen.

      • Rucksäcke abwerfen und ab zu den Ghats: Menschen beim Waschen, beim Beten, beim Wäschewaschen.

      • Varanasi ist auch die Stadt der Einäscherungen: Man läuft einfach daran vorbei. Ein intensiver Anblick, und es ist gut, das vorher zu wissen.

      • Am späten Nachmittag zum Dashashwamedh Ghat für die Ganga Aarti, die abendliche Puja: Feuer, Glocken, Gesänge und Hunderte Menschen auf den Stufen. Wir setzen uns unter die Gläubigen und lassen alles auf uns wirken. Wie könnte man das je vergessen?

      • Eine Luftaufnahme einer geschäftigen Stadt an einem Fluss, mit zahlreichen Booten auf dem Wasser und Menschenmengen auf den steinernen Ghats bei Sonnenuntergang.
  10. 10Tag 10Varanasi bei Sonnenaufgang: mit dem Boot auf dem Ganges
    • Vormittag auf dem Boot!

      Wecker vor Sonnenaufgang: Wir steigen in ein Holzboot und warten auf die Sonne, während wir an den Ghats entlangschippern und die Stadt vom Wasser aus erwacht. Ein Moment, der bei allen im Gedächtnis bleibt.

      • Am Vormittag sind wir zurück und gönnen uns freie Zeit zum Erholen.

      • Am Nachmittag hat jede Person freie Wahl: weiter die Stadt erkunden und lokale Schätze shoppen (Varanasi ist die indische Hauptstadt der Seide), eine Yogastunde oder eine Massage. Nach zehn Tagen mit dem Rucksack keine schlechte Idee, oder?

      • Den Tag beschließen wir mit einem Abendessen mit Blick auf den Ganges.

      • Eine WeRoad-Gruppenreise mit einem Boot auf einem Fluss, vorbei an historischen Tempeln und Gebäuden am Ufer unter klarem Himmel.
  11. 11Tag 11Flug nach Delhi und der Akshardham-Tempel: unser letzter Abend in Indien
    • Flug von Varanasi nach Delhi

      Nach dem Frühstück Rucksack schnappen: Wir lassen Varanasi hinter uns und fliegen zurück nach Delhi, wo alles angefangen hat.

      • Am Nachmittag der Swaminarayan Akshardham, der größte Hindu-Tempelkomplex in Delhi. Erst kürzlich erbaut, aber ein absolutes Muss.

      • Er liegt weit ab vom Schuss und fernab vom Trubel. Die Kontrollen sind strenger als am Flughafen: Handys und Co. bleiben draußen. Für einen Nachmittag ziemlich entspannend!

      • Letztes gemeinsames Abendessen: Wir bestellen alles, was uns den Kopf verdreht hat. Indisch in Italien ist gut, aber hier ist es ein ganz anderes Level.

      • Eine WeRoad-Gruppe in farbenfroher Tracht versammelt sich im Kreis und lächelt unter klarem Himmel in die Kamera.
  12. 12Tag 12Bye-bye, Indien!
    • Check-out in Delhi und Abschied

      Der Abschied fällt schwer – nach allem, was wir gemeinsam erlebt haben. Aber wir versprechen uns ein baldiges Wiedersehen. Vielleicht ja beim nächsten WeRoad!

Inbegriffen

  • 10 Nächte in Hotels/Gästehäusern in geteilten Zimmern mit eigenem Bad

  • Frühstück von Tag 2 bis zum Tag 10

  • 1 Nacht im Nachtzug von Delhi nach Jodhpur

  • Privater Minivan mit Fahrer von Tag 3 bis Tag 8

  • Ein Bollywood-Tanzkurs in Delhi an Tag 2

  • Lokaler Reiseführer in den Städten Jodhpur, Pushkar, Jaipur, Agra, Varanasi

Alle 11 anzeigen
  • Must-See: eine Bootstour entlang der Ghats von Varanasi (Tag 10), um den Sonnenaufgang über dem heiligen Fluss Ganges zu sehen

  • Der Zug von Agra nach Varanasi an Tag 9

  • Der Inlandsflug von Varanasi nach Delhi an Tag 11

  • Unterstützung durch den Travel Coordinator

  • Verschiebe oder ändere deine Reise kostenlos bis zu 31 Tage vor Abreise

Optionale Extras

  • Reisekranken- und Gepäckversicherung (Deckungssumme: Italien €10.000 - Europa €20.000 - Weltweit €30.000 - USA/Kanada €50.000)

Nicht inbegriffen

  • An- und Abreise zu und vom Reiseziel
  • Verpflegung, wenn nicht ausdrücklich angegeben

  • Alle Souvenirs, die du in deinem Rucksack unterbringen kannst :)

  • Alles, was nicht unter „Was ist inbegriffen“ erwähnt wird

Gut zu wissen

  • Ein gültiger Reisepass ist erforderlich.

Der Beitrag zur Tour-Kasse beträgt etwa 220 € und wird vor Ort an den Travel Coordinator gezahlt. Die Höhe der Tour-Kasse kann sich je nach Anzahl der Aktivitäten und Extras, welche die Gruppe unternimmt, ändern. Das restliche Geld wird den Teilnehmern am Ende der Reise zurückerstattet. Und keine Sorge, unsere Travel Coordinator versuchen immer zu verhandeln!